IIm

Erbauer: Liesbauer Franz
Anzahl der Module: 52

Der Gleisplan der IIm-Anlage entstammt der Phantasie und auch deren Ausgestaltung. Bei den planerischen Überlegungen wurde auf vorbildgerechte Gleislängen und auch auf deren Signalisierung geachtet. Dabei spielt es keine Rolle, welches Signal von welcher Firma dort steht, sondern es ist nur wichtig, dass eines, von der Art her richtiges, vorhanden ist.

Bei der IIm-Anlage stammen die Gleise und Weichen von der Fa. Peco. Die Gleisprofile entsprechen mehr dem Vorbild.  Die Beleuchtung stammt aus der Produktion der Fa. Viessmann und Piko. Die Einfahrsignale und deren Vorsignale sind von LGB. Signale wie „Fahrwegende“ usw. werden selbst gebaut.

IIm-Plan
2095

E4 „Lady“ und ihr „Ötscherland“

Als Serienfahrzeuge von LGB ist eine zu Beginn erwähnte „U“, sowie eine umgebaute 2095 im Einsatz. Alle übrigen Fahrzeuge sind Eigenbauten. Immerhin gibt es derzeit davon 20Stück (Personenwagen, Güterwagen, Postwagen usw.).

E4

Wir sind mit der IIm-Anlage wieder zum Ursprung zurückgekehrt und fahren jetzt wieder im „Kreis“. Die Anlage ist zwar jetzt „nur“ 18,0 x 7,0 m, aber die Eigenbauten können besser präsentiert werden, es steht mehr Zeit für Auskünfte zur Verfügung und es macht trotzdem Freude. Die Betriebsabläufe auf dem Bahnhof bleiben aber erhalten.

Schönweiler

Bf. Schönweiler, sieben Weichen, zwei Hauptgleise, ein Magazin-und Ladegleis, Lokschuppen, Anschlußbahn zu einem Lagerhaus.

Bahnübegang

Bf. Schönweiler, im Hintergrund die Anschlußbahn zum Lagerhaus

Schönweiler

Bahnübergang mit Schranken und Anschlußbahn zum Lagerhaus

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