HO/HOe Liesbauer

Erbauer: Liesbauer Franz
Anzahl der Module: 96

Allgemeines

Um das Jahr 2000 entstand der Wunsch, den vielen H0/H0e-Fahrzeugen eine Ausfahrt zu gönnen! Ich habe beim Bau an eine kompakte, in sich abgeschlossene Anlage gedacht und auch so gebaut! Sie bestand zu Beginn aus dem Schmalspurbahnhof „St.Johann“ und insgesamt drei Kehren! Damit konnte ein relativ guter Fahrbetrieb gemacht werden! Nach und nach entstanden dann weitere Module in den Spurweiten H0 und H0e, nach eigener Norm. Im derzeitigen Bauzustand erreicht die Anlage eine Größe von 18,70 m x 13,40 m!

Das Gleismaterial stammt von der Fa. Roco (Roco-Line) und teilweise von der Fa. Tillig (H0e).
Im gesamten HO/HOe-Bereich werden Signale der Fa. Viessmann verwendet.
Die Beleuchtung stammt ebenfalls von der Fa. Viessmann, wobei auch teilweise Lampen in der Baugröße TT und N verwendet wurden. Bis dato wurden an die 250 Lichtpunkte verbaut!
Derzeit wird an der Oberleitung gearbeitet. Das Material stammt ebenfalls von der Fa. Viessmann, wird aber verlötet.

Die größte Zuglänge beträgt 7,5 m (RoLa mit 28 Wagen).

Der Schmalspurteil

HOe Mini
Modulplan der „Miniversion“

Die Miniversion war der Anfang und besteht aus 12 Modulen.

Die Schmalspurteil wird analog betrieben. Der Anfangspunkt der Schmalspurstrecken befindet sich im Spurwechselbahnhof „Neustadt/Weinstr.“!  Von dort beginnen zwei eingleisige Strecken.  Eine führt in einen Tunnel mit Wendeschleife. Die zweite Strecke erstreckt sich über zwei Durchgangsbahnhöfe zu Kehrschleifen mit Abstellmöglichkeiten.
Einige der Module sind freizügig verwendbar. Die Streckenmodule sind teilweise mit Oberleitung ausgestattet.

BHf St Johann 001

 

 

H0e – Bahnhof „St.Johann

 

 

 

 

Rollwagen

 

 

Ein Güterzug mit Rollwagen fährt seinem Ziel entgegen!

Der Rollwagenbetrieb funktioniert nach kleinen Umbauten einigermaßen betriebssicher!

 

 

 

derBunte

 

 

Der “Bunte” ist abfahrbereit!

 

 

 


 

Der Normalspurteil

Der Normalspurteil besteht aus einem größeren Bahnhof namens Neustadt/Weinstr. Der Bahnhof ist ein Spurwechselbahnhof und liegt an einer zweigleisigen Hauptbahn. Von ihm zweigen die Schmalspurbahnen und eine eingleisige normalspurige Hauptbahn  ab. Ausgestattet ist er mit einer Rollwagengrube, Freiladegleis, Freiladegleis für den Straßenrollerverkehr, Magazin, Laderampe, einer Anschlußbahn zu einem Lagerhaus, sowie einem Traktionsstandort (Heizhaus)

Der Anfangspunkt der zweigleisigen Hauptbahn ist ein Abstellbahnhof für 8 Zugsgarnituren.

Die zweigleisige Strecke („Paradestrecke“) erstreckt sich derzeit über 16 Module mit einer Streckenlänge von ca. 20 m. Der „Vorsignalabstand“ beträgt ca. 8,0 m. Eine „Zugfolgestelle“ erhöht die Streckendurchlässigkeit. Am Ende der Strecke sorgen die weiteren Anlagenteile von Pretl Heinz und Schmidt Wolfgang, bzw ein prov. Abstellbahnhof für einen interessanten Betrieb.

Die eingleisige Strecke besteht aus 20 Modulen.

Das Ende ist jetzt ein Abstellbahnhof für ca. 10 Zugsgarnituren. Dieser kann auch als Abschluß zur Hauptstrecke verwendet werden.

Freiladegleis

 

 

Freiladegleis für den Straßenrollverkehr!

 

 

 

und Flankenschutz

 

 

        ... und der entsprechende Flankenschutz

 

 

 

Hauptbahnhof von Gleisseite

 

 

      Der Hauptbahnhof von der Gleisseite

 

 

 

Reliefhaeuser

 

 

Am Anlagenrand werden Reliefhäuser benötigt!

Diese werden aus  handelsüblichen Bausätzen hergestellt!

 

 

 

Umgrenzungsmauer

 

 

Die Umgrenzungsmauer zur Stadt

 

 

 

 

Bietschtalviadukt

 

Das Bietschtalviadukt überspannt eine „Schlucht“

 

 

 

Nachtbetrieb

 

 

 

Eine stimmungsvolle „Nachtaufnahme“

 

 

 

 

Der digitale Betrieb auf der Anlage stellt jedesmal eine gewisse Herausforderung dar.

Ermöglicht wurde der Fahrbetrieb von Pretl Heinz.

Derzeit sind 105 Triebfahrzeuge in meiner Sammlung mit einem Decoder versehen.

Weichen und Signale werden analog gestellt. Eine Umstellung auf digitale Steuerung ist nicht geplant. Der technische und finanzielle Aufwand ist zu hoch.

Der Bereich der Zugförderung ist fertig. Beim Stadtteil fehlen noch ein paar Häuser, Figuren usw.

Im Traktionsstandort ist Platz für ca. neun bis zehn Lokomotiven.
Ein Gleis ist mit einer Oberleitung versehen um auch E-Loks auf der Drehscheibe wenden zu können.

Die nächsten Ausgestaltungsschritte werden bei  der Oberleitung sein. Aber auch die vorhandenen Teile müssen gewartet werden. Ein weiteres, geplantes Modul ist eine Stadtergänzung. Bauen würde ich auch gerne ein Modul für einen Turmwagenschuppen, sowie einen Lagerplatz für den Fahrweg.

Der Anlagenteil wird nie „fertig“ werden, denn es gibt immer was zu basteln, auszubessern, neu zu gestalten usw.

Modulplan des Anlagenteils

Modulplan

 

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